Amazon Partnerprogramm ohne Webseite nutzen – diese Möglichkeiten hast du dazu

Du möchtest auch etwas vom Kuchen abhaben, dir selbst ein paar passive Einnahmen für die Zukunft sichern, die du durch das Amazon Partnerprogramm generierst. Aber dir fehlt die Webseite. Nun, was du für Optionen hast, zeige ich dir nun auf.

Dein eigener YouTube Kanal

Unter deinen eigenen YouTube Videos kannst du in die Beschreibung Affiliate Links geben. Zum Beispiel vom ganzen Equipment, das du verwendest oder von Utensilien, die du innerhalb der Videos verwendet hast (beispielsweise, weil du ein DIY-Video online gestellt hast).

Auf deiner Facebook Fanpage

Facebook Fanpages sind nach wie vor relativ beliebt, nur steigt das durchschnittliche Alter bei den Zielgruppen oft. Hier kannst du interessante Produkte vorstellen und diese dann mit einem Affiliate Link einbinden. Auch kannst du themenrelevante Gruppen erstellen, zum Beispiel zum Thema Prepping, und hier dann regelmäßig Affiliate-Links einbinden.

Twitter, Instagram & Co. nur mäßig geeignet

  • Twitter-User sind nicht besonders interessiert an Werbung und Affiliate-Links, wobei hier Ausnahmen sicherlich die Regel darstellen. Zum Beispiel im Fall von Newsseiten sind Tweets mit Werbelinks zwischendurch durchaus akzeptabel.
  • Von Instagram heraus kann man aus der Bild-Caption nur dann einen Link aufrufen, wenn man am PC sitzt und den umständlich in die Adresszeile des Browsers kopiert.
  • Restliche Social Media Plattformen eignen sich genauso wenig, um hier Affiliate-Links einzubetten.

In deiner Foren-Signatur

Sehr viele Klicks wirst du dadurch eher nicht zusammenbekommen und nicht alle Foren erlauben solche Links in der Signatur, daher ist das nur eine semi-geeignete Möglichkeit, um das Amazon Partnerprogramm ohne Webseite zu nutzen.

Am besten engagierst du dich dabei in thematisch fixierte Foren (z.B. Haustierbedarf) und bindest themenrelevante Produktlinks in deiner Signatur ein. Du müsstest aber wirklich viel Zeit darin investieren und dich in zahlreichen Foren anmelden, die dann von mehreren hundert Usern genutzt werden, um gut was damit einzunehmen.

Fremde Websites

Wenn du einen Geschäftspartner findest, der die Website aufbaut und dir erlaubt, Affiliate-Links zu setzen, hast du natürlich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Stellt sich nur die Frage, was derjenige davon hätte, dir die ganzen Einnahmen aus den Links zu überlassen.

Vielleicht schaffst du es ja, eine Vereinbarung mit jemandem zu machen. Zum Beispiel durch eine Anfangsinvestition, die du tätigst, damit du später für ein paar vereinbarte Jahre die ganzen Werbeeinnahmen kassierst.

Deine eigene Webseite

Letzten Endes kannst du natürlich auch deine eigene Webseite dazu aufbauen, um Werbeeinnahmen einzunehmen. Hast du keine Zeit, solltest du darüber nachdenken, jemanden zu engagieren.

Siehe die damit verbundenen Kosten nicht als Ausgabe, sondern als Investment. Stichwort Return of Investment!
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