So gelingt es dir, Google UND deine Besucher happy zu machen

Mittlerweile versteht der Algorithmus von Google ja ganz gut, worauf es deinen Besuchern ankommt. Umso praktischer natürlich, dass du mit nur wenigen Faktoren beide glücklich machen kannst.

Die Gleichung ist dabei ganz simpel: Ist dein Besucher zufrieden, ist auch Google zufrieden. Immerhin ist nichts wichtiger als das Erfüllen von Suchintentionen.

Das Wichtigste kommt immer als erstes

Den Leser möglichst lange auf die Folter zu spannen und erst gegen Ende zum Punkt zu kommen ist schon lange out. Stattdessen solltest du das Wichtigste immer an den Anfang stellen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass du auf einleitende Erklärungen verzichten musst. Stattdessen könntest du aber lange Texte mit wichtigen Bullet Points zusammenfassen.

Behandelst du in deinem Text gleich mehrere Themen, richtest du dich am besten nach der Suchintention. Sobald die erfüllt ist, können noch weiterführende Informationen folgen, was dann übrigens auch unter Mehrwert fällt.

Du optimierst nicht auf Keywords, sondern auf User-Intention

Eine Keywordrecherche brauchst du natürlich in jedem Fall, denn die hilft dir dabei, die Suchintention zu verstehen. Den Text optimierst du jedoch nicht auf diese Schlagwörter, sondern auf die Intention des Users. Das ist etwas ähnliches, aber nicht dasselbe wie die Suchintention.

Hierbei geht es in erster Linie darum, die Fragen deiner Zielgruppe zum Thema zu beantworten. Das machst du, indem du einfach alle W-Fragen dazu abgrast und sie beantwortest. Bei umfangreichen Themen bieten sich eigene FAQ-Bereiche am Ende des Beitrags an, du kannst sie aber auch fließend in deinen Text einbauen und die Zwischenüberschriften als Fragen formulieren.

Titel und Meta-Description regen zum Klicken an

Titel und Meta-Beschreibung vom Text machen den Leser entsprechend neugierig und bringen ihn dazu, auch auf deinen Content zu klicken. Als Hilfestellung kannst du dazu entweder Plugins, wie YOAST oder auch Seiten wie den SERP Snippet Generator von Sistrix nutzen.

Hier ein paar Tipps in der Erstellung einer ansprechenden Meta-Beschreibung:

  • Keywords musst du darin nicht nutzen, aber es ist hilfreich, damit der Leser weiß, ob er auf der Seite zu seinen Fragen fündig wird.
  • Emojis erregen Aufmerksamkeit und können daher gerne eingesetzt werden. Aber nicht übertreiben!
  • Natürlich braucht auch die Meta-Description unique content.
  • 110 bis 150 Zeichen inklusive Leerzeichen gelten als optimal.
  • Binde einen Call-To-Action in die Beschreibung ein, denn die erhöht auch die Click-Rate auf deinen Beitrag.
  • Sorge dafür, dass sich Meta-Description, SEO-Titel und die erste Überschrift (H1) gegenseitig in die Hand spielen und sie inhaltlich dasselbe aussagen.

Lass dich nicht zum Clickbait verleiten

Versprich weder in der Meta-Description noch in einer Überschrift etwas, das nicht im Text vorkommt. So etwas wäre Clickbait und wird nicht nur von Google, sondern auch Facebook & anderen Social Media Plattformen negativ aufgefasst. Ganz davon abgesehen, dass deine Besucher davon ziemlich genervt sein werden. Das steigert deine Absprungrate und sorgt dann natürlich auch dafür, dass die Rankings sinken.

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