So schaffst du es, einfach jedes Produkt zu verkaufen

Manche Produkte erweisen sich als recht hartnäckig, wenn es darum geht, den perfekten Käufer zu finden. Die Wahrheit ist jedoch, dass es gar nicht am Produkt liegt, sondern an allem, was drumherum noch so geschieht. Du weißt schon, das geschriebene Wort.

Gleichzeitig musst du aber kein gelernter Verkäufer sein, um Produkte zu verkaufen. Du musst nur die folgenden vier Tipps beherzigen und dann läuft alles wie von selbst.

Zuerst verkaufst du dich selbst

Das Internet ist voller Lügen und Betrüger, sehen wir der Wahrheit ins Gesicht. Eine Wahrheit, vor der deine Besucher womöglich große Panik haben, denn wie soll man schon sein Geld zurückbekommen, wenn man noch nicht einmal genau weiß, wem man da auf den Leim gegangen ist? Du musst also zuallererst dich selbst verkaufen.

Dieses Prinzip geht sogar so weit, dass du – nachdem du es deinem Leser denkbar einfach machst, dir zu vertrauen – dich selbst auch gleich als Experte positionierst.

Aber wie stellst du das an?

Du musst deine Zielgruppe genau kennen

Deine Zielgruppe lernst du am einfachsten durch eine Keywordrecherche kennen. Nimm dir ein paar Stunden Zeit, ziehe ein Tool zurate (am besten den Keywordplanner von Google Ads, denn nur hier werden die Ergebnisse in Echtzeit aktualisiert) und schon kann’s losgehen.

Da das Hauptkeyword deiner Seite meist zu breit gefächert und der Streuverlust damit einfach zu hoch ist, musst du dich auf Begriffe aus der zweiten Ebene fokussieren.

Nehmen wir als Beispiel einfach mal Werbeagentur. Eine kurze Suche ergibt zum Beispiel die Keywords Full Service Werbeagentur, Online Werbeagentur und B2B Werbeagentur. Damit lässt sich ja schonmal etwas anfangen.

Wandern wir nun noch eine Etage tiefer, bekommen wir beim Keyword für Online Werbeagentur das Longtail „Online Marketing Konzept erstellen“ heraus – und schon hast du einen ersten Ansatz, was genau deine Zielgruppe braucht. Mit solchen Eckpunkten gelingt es dir, Content bereitzustellen, der maximalen Mehrwert für den Kunden enthält.

Auf ein physikalisches Produkt umgemünzt könnte die Suche folgendermaßen aussehen:

  • Traumfänger
    • Traumfänger weiß
      • Traumfänger für die Wand

Verstehe die Kaufmotivation

Möchte der Kunde einen Traumfänger kaufen, wird er damit in erster Linie für Dekoration schaffen wollen. Erst, wenn du die genaue Kaufmotivation verstehst, ist es ein Leichtes, den Kauf auch ins Rollen zu bringen. Denn dann kannst du Empathie und Verständnis zeigen und den Kunden mit Gefühl dazu verleiten, sofort einen Kauf zu tätigen.

Dein oberstes Ziel muss daher sein, dass sich der Kunde verstanden fühlt. Du hast sein Bedürfnis oder auch sein Problem erkannt und bietest ihm die perfekte Lösung dafür.

Sei unkompliziert

Bis zu diesem Schritt hast du dem Kunden alle wichtigen Gründe aufgezeigt, warum er sein Geld nun unbedingt bei dir lassen muss. Nun musst du nur noch unkompliziert sein und der Kauf ist getätigt.

  • Biete bequeme Zahlungsmethoden an.
  • Sei transparent und verstecke nicht die Informationen zu Lieferung & Versand irgendwo auf einer kaum aufzufindenden Unterseite.
  • Nimm dem Kunden die Sorge, dass er das Produkt nicht zurückgeben kann, wenn er unzufrieden ist und sprich das Thema ganz offen an – in deinen FAQ zum Beispiel!
Diese vier Punkte funktionieren übrigens auch deshalb so gut, weil du mit genau diesen Schritten aus einem einmaligen Kunden ganz schnell einen wiederkehrenden Stammkunden machst!
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